Geschichte
Die Geschichte des Jugendhauses Düsseldorf reicht zurück bis in das Jahr 1908. Errichtet als Sekretariat des Katholischen Jungmännerverbandes Deutschlands (KJMVD) gestaltete es die katholische Jugendabeit in Deutschland unter den unterschiedlichen kirchlichen und politischen Bedingungen des Kaiserreiches, der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus. 1939 verboten entstand es nach dem Zweiten Weltkrieg neu und entwickelte sich von der Verbandszentrale zur Bundeszentrale für katholische Jugendarbeit.
1908
Errichtet wird das Jugendhaus Düsseldorf von Carl Mosterts als Verbandszentrale des Katholischen Jungmännerverbandes Deutschlands. Das erste Büro befindet sich in Räumen des Hauses Stiftsplatz 10a in der Düsseldorfer Altstadt. Schon bald wird das Sekretariat um Zeitschriftenredaktionen, Versandhandel und Angebote von Weiterbildungsmaßnahmen erweitert und weitere Räume angemietet.
1916
Der Verband wächst und die Zentrale wächst. Daher wird während des Ersten Weltkrieges das Achenbach-Haus an der Schadwostraße in Düsseldorf bezogen. Es bietet zwar nicht genug, aber doch mehr Platz.






